Von Nick Hird
Wie wirken sich kohlensäurehaltige Getränke auf Ihre Gesundheit aus?
Eine Frage, die sich viele von uns schon einmal gestellt haben, lautet: „Wie wirken sich kohlensäurehaltige Getränke auf meine Gesundheit aus?“ Vielleicht genießen Sie täglich zu jeder Mahlzeit ein kohlensäurehaltiges Getränk. Vielleicht gönnen Sie sich diese nur am Wochenende und trinken ansonsten Wasser. Ganz gleich, wie Sie kohlensäurehaltige Getränke am liebsten genießen: Zu viel des Guten kann schädlich sein, wenn man nicht aufpasst.
Bevor wir die möglichen Folgen übermäßigen Konsums von kohlensäurehaltigen Getränken untersuchen, müssen wir zunächst klären, was diese Getränke überhaupt sind. Kohlensäurehaltige Getränke, auch als zuckerhaltige Getränke bekannt, zählen zu den kohlensäurehaltigen Getränken. Coca-Cola und Pepsi gehören zu den bekanntesten Marken und werden weltweit regelmäßig konsumiert. Erstaunlicherweise ergab eine aktuelle Studie, dass in Mexiko die Bürger pro Kopf und Jahr fast 700 Portionen Coca-Cola à 237 ml (8 oz) trinken!
Bevor wir die möglichen Folgen übermäßigen Konsums von kohlensäurehaltigen Getränken untersuchen, müssen wir zunächst klären, was diese Getränke überhaupt sind. Kohlensäurehaltige Getränke, auch als zuckerhaltige Getränke bekannt, zählen zu den kohlensäurehaltigen Getränken. Coca-Cola und Pepsi gehören zu den bekanntesten Marken und werden weltweit regelmäßig konsumiert. Erstaunlicherweise ergab eine aktuelle Studie, dass in Mexiko die Bürger pro Kopf und Jahr fast 700 Portionen Coca-Cola à 237 ml (8 oz) trinken!
Darüber hinaus enthalten diese kohlensäurehaltigen Getränke typischerweise große Mengen Zucker pro Portion. Eine 400-ml-Flasche Coca-Cola enthält fast 50 Gramm Zucker, fast das Eineinhalbfache der empfohlenen Tagesdosis. Obwohl wir hier nur den Zuckergehalt von ein bis zwei Portionen Coca-Cola betrachten, weisen viele andere beliebte Marken einen ähnlichen Zuckergehalt auf. Nehmen wir zum Beispiel Pepsi. Eine 330-ml-Portion Pepsi enthält fast 30 Gramm Zucker. Und für alle, die Mountain Dew schon einmal getrunken haben, ist es keine Überraschung, dass eine 340-ml-Portion sage und schreibe 46 Gramm Zucker enthält.

Es ist kein Wunder, dass diese kohlensäurehaltigen Getränke langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Wer regelmäßig zu viel Zucker konsumiert und die empfohlene Tagesdosis überschreitet, leidet zwangsläufig unter gesundheitlichen Problemen. Regelmäßiger Zuckerkonsum wird mit einem erhöhten Risiko für Übergewicht, hohen Blutzucker, Bluthochdruck und Entzündungen im Körper in Verbindung gebracht. Darüber hinaus kann er zu Arteriosklerose führen. Diese Erkrankung der Arterien ist durch die Ablagerung von Fettablagerungen an den Innenwänden gekennzeichnet. All diese Faktoren stellen Risikofaktoren für Herzerkrankungen und andere Herzprobleme wie Herzinfarkte dar.
Angesichts der weltweit hohen Adipositasraten und anderer gewichts- und ernährungsbedingter Probleme kann es hilfreich sein, die Auswirkungen von Limonaden auf die eigene Gesundheit zu hinterfragen. Zugesetzter Zucker kann, in großen Mengen konsumiert, schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Betrachtet man den Zusammenhang zwischen Limonaden und Gewichtszunahme genauer, mag es überraschen, dass diese zuckerhaltigen Getränke das Hungergefühl nicht unterdrücken. Daher tragen sie maßgeblich zur Gewichtszunahme bei. Studien zeigen, dass Menschen, die zuckerhaltige Limonaden trinken, mit höherer Wahrscheinlichkeit an Gewicht zunehmen als Menschen, die dies nicht tun. In einer Studie mit Kindern wurde jede tägliche Portion zuckergesüßter Getränke mit einem um 60 % erhöhten Adipositasrisiko in Verbindung gebracht. Limonaden sind wohl einer der größten Dickmacher in der modernen Ernährung.
Da Gewichtszunahme bei Konsumenten von zuckerhaltigen Limonaden und Getränken weit verbreitet ist, führt dies auch zu vermehrter Bauchfettbildung. Dies ist nicht nur für diejenigen relevant, die auf ihr Aussehen oder ihr Gewicht achten. Bauchfett erhöht nämlich das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herzerkrankungen. Hoher Fruktosekonsum führt somit zu Bauchfett, der häufigsten und gefährlichsten Ursache für Stoffwechselerkrankungen. Darüber hinaus kann er Insulinresistenz hervorrufen, das Hauptsymptom von Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes.
Studien belegen einen starken Zusammenhang zwischen Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Da Limonaden sehr viel Zucker enthalten, wird geschätzt, dass 3,6 Millionen weitere Menschen ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes hätten, wenn jeder täglich eine Dose Limonade konsumieren würde. Zuckerhaltige Getränke enthalten zudem kaum wichtige Nährstoffe wie Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Selbst beliebte Sportgetränke oder Elektrolytpulver sind trotz ihres hohen Zuckergehalts eine bessere Quelle für Vitamine und Mineralien als Limonaden.

Die Suchtproblematik nimmt weltweit zu, und zuckerhaltige Getränke bilden da keine Ausnahme. Es ist durchaus möglich, dass zuckerhaltige Limonaden für manche Menschen süchtig machen. Studien haben gezeigt, dass bei Ratten, die großen Mengen Zucker ausgesetzt waren, der Dopaminspiegel im Gehirn anstieg, was zu einem Glücksgefühl führte. Daher ist anzunehmen, dass ein ähnlicher Effekt auch beim Menschen auftreten kann. Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass sowohl zuckerhaltige Limonaden als auch verarbeitete Lebensmittel (die ebenfalls viel Zucker enthalten) das Gehirn ähnlich wie harte Drogen beeinflussen können.
Und als ob das nicht schon genug wäre, wurde auch nachgewiesen, dass Alkoholkonsumenten ein höheres Krebsrisiko haben. Eine Studie mit über 60.000 Erwachsenen ergab, dass diejenigen, die zwei oder mehr zuckerhaltige Getränke pro Woche konsumierten, ein um 87 % höheres Risiko hatten, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, als diejenigen, die diese Getränke nicht tranken. Zudem schädigen zuckerhaltige Getränke aufgrund des enthaltenen Zuckers und der Säuren die Zähne. Kohlensäurehaltige Getränke enthalten Phosphorsäure und Kohlensäure. Diese Kombination schafft ein stark saures Milieu, auf das der Mund nicht vorbereitet ist, was das Risiko für Karies erhöhen kann.

Der übermäßige Konsum zuckergesüßter Getränke kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. So kann beispielsweise das Risiko für Karies, Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes steigen. Regelmäßiger Konsum zuckerhaltiger Limonaden gilt zudem als ein verlässlicher Risikofaktor für Gewichtszunahme und Adipositas. Der nächste logische Gedanke für die meisten Menschen wäre daher, sich die Reaktionen vieler großer Konzerne auf dieses Problem anzusehen: Diätgetränke.
Leider sind Diät- und kalorienfreie Getränke keine schnelle Lösung für dieses Problem. Nehmen wir zum Beispiel Coke Zero, das als gesündere Variante des Originalgetränks vermarktet wird. Obwohl Coke Zero mit null Kalorien und null Zucker wirbt und damit Menschen ansprechen möchte, die ihren Zuckerkonsum reduzieren oder ihr Gewicht kontrollieren wollen, hat auch dieses Getränk seine Nachteile. Erstens hat es, genau wie sein klassisches Pendant, keinen Nährwert. Zweitens wird Coke Zero mit künstlichen Süßstoffen hergestellt. Obwohl dies früher beliebt war, haben Studien einen Zusammenhang zwischen künstlichen Süßstoffen (wie z. B. Equal) und Krebs nachgewiesen. Coke Zero verwendet mehrere gängige künstliche Süßstoffe, darunter Aspartam und Acesulfam-K. Obwohl die FDA diese künstlichen Süßstoffe als „allgemein sicher“ eingestuft hat, zeigen Studien, dass sie – genau wie ihr klassisches Pendant – mit einem Anstieg von Fettleibigkeit und dem Risiko gewichtsbedingter Stoffwechselstörungen in Verbindung gebracht werden.
Verständlicherweise genießen viele Menschen zuckerhaltige Limonaden. Obwohl sie köstlich schmecken, sind sie unbestreitbar gesundheitsschädlich. Regelmäßiger Konsum zuckerhaltiger Getränke birgt ein hohes Risiko für die Entwicklung von Diabetes und Herzerkrankungen. Darüber hinaus wurde nachgewiesen, dass regelmäßiger Limonadenkonsum langfristige Auswirkungen auf die Zähne hat und das Krebsrisiko erhöht. Auch wenn es verlockend ist, nach Alternativen wie Light-Versionen unserer Lieblingsgetränke zu suchen, gibt es nichts Besseres als gutes, altmodisches Wasser.